Aktuelles

Hier finden Sie alle Neuigkeiten rund um den Werra-Ulster-Weser-Fonds!


Zukunftsprojekt Kaliregion gestartet

v.l.n.r.: Manuel Krieg, Projektleiter Regionalmanagement Nordhessen, Dirk Lorey, Projektmanager Regionalmanagement Nordhessen, Holger Schach, Geschäftsführer Regionalmanagement Nordhessen, Landrat Dr. Michael Koch, Daniel Iliev, Bürgermeister Heringen, An

Mit der Auftaktveranstaltung und der Übergabe des Förderbescheides durch Landrat Dr. Michael Koch wird nun ein zentrales Projekt des Werra-Ulster-Weser-Fonds gestartet. Ziel ist, neue Potenziale für eine positive Entwicklung des nordhessischen Kalireviers gemeinsam mit den handelnden Akteuren vor Ort zu erschließen und damit eine langfristige Perspektive zur Zukunftssicherung der Region aufzuzeigen. Diesen Prozess koordiniert nun die Regionalmanagement Nordhessen GmbH, die hierfür Mittel aus dem Werra-Ulster-Weser-Fonds erhält. Angestrebt wird, eine Zukunftsstrategie für die nächsten Jahrzehnte sowie Projekte und Maßnahmen zu deren Umsetzung vorzulegen. 

 

 

v.l.n.r.: Manuel Krieg, Projektleiter Regionalmanagement Nordhessen, Dirk Lorey, Projektmanager Regionalmanagement Nordhessen, Holger Schach, Geschäftsführer Regionalmanagement Nordhessen, Landrat Dr. Michael Koch, Daniel Iliev, Bürgermeister Heringen, Andre Stenda, Bürgermeister Hohenroda, Ralf Orth, Bürgermeister Philippsthal. Foto: Regionalmanagement Nordhessen

 

Handlungsfelder sind unter anderem die Weiterentwicklung der Infrastruktur (Mobilität, Gewerbeflächen, Bildung etc.), die Erschließung neuer Wirtschaftsbereiche und die Sicherung von Fachkräften. In dem auf zwei Jahre angelegten Projekt werden in verschiedenen Arbeitsphasen zunächst die handelnden Akteure zusammengeführt, Chancen und Risiken analysiert, die Zukunftsstrategie entwickelt und darauf basierend Maßnahmen konzipiert und umgesetzt.

 

„Wir wollen neue Ideen und konkrete Projekte auf den Weg bringen, im Sinne des Werra-Ulster-Weser-Fonds also den Weg für eine erfolgreiche Zukunft der Kaliregion aufzeigen und erste Schritte schon konkret gehen“, so Landrat Dr. Koch bei der Übergabe des Förderbescheides. Die Regionalmanagement Nordhessen GmbH koordiniert seit 2002 zentrale Maßnahmen zur Stärkung von Wachstum und Beschäftigung in Nordhessen und kann dabei auf beachtliche Erfolge zurückblicken. Auch Nordhessen hat sich auf Basis einer gemeinsamen Innovationsstrategie inzwischen zu einer der dynamischsten Regionen Deutschlands entwickelt und hierfür zahlreiche neue Ideen umgesetzt. „Wir freuen uns sehr, dass wir unsere Erfahrung und unserer Netzwerke für die Entwicklung einer wirtschaftsstarken Teilregion in Nordhessen nutzen können und werden alles tun, um wichtige Zukunftsprojekte anzustoßen“, so Holger Schach, Geschäftsführer der Regionalmanagement Nordhessen GmbH.

 

Als Ansprechpartner vor Ort übernimmt Dirk Lorey die Aufgabe, mit den Partnern aus Politik, Wirtschaft und Institutionen Interessen auszuloten, Ziele abzustimmen und gemeinsam mit dem Regionalmanagement Maßnahmen zu entwickeln. Im ersten Schritt steht die nordhessische Kaliregion im Fokus, selbstverständlich werden aber auch grenzübergreifende Ansätze für das gesamte Kalirevier Hessen/Thüringen gesucht.


Jugendarbeit neu beleben: Werra-Ulster-Weser-Fonds bezuschusst Jugend-Kultur-Zentrum in Heringen

Das Jugend-Kultur-Zentrum im Heringer Martin-Luther-Haus wird mit 80 Prozent der förderfähigen Kostenvon knapp 40.000 Euro für die Sanierung und Einrichtung der Räume im Untergeschossdes evangelischen Gemeindehauses bezuschusst. Den Bewilligungsbescheid dazu überreichte Landrat Dr. Michael Koch jetzt im Beisein von Vertretern öffentlicher Gremien an Pfarrer Dr. Thorsten Waap.

 

Das Jugend-Kultur-Zentrum ist ein Projekt der evangelischen Kirchengemeinde sowie des Fördervereins Christophorus und soll die seit geraumer Zeit brachliegende Jugendarbeit in Heringen neu beleben. Als räumlicher Stützpunkt dafür sollen die gegenwärtig verwaisten

Jugendräume für besagten Zweck wieder verwendbar eingerichtet werden.Neben Küche und WC gilt vor allem dem Veranstaltungsraum das besondere Augenmerk. Hier wird mit entsprechender Möblierung Platz für 30 bis 40 Personen geschaffen und eine technische Ausrüstung für Veranstaltungen bereitgestellt. Ein weiterer Raum unter anderem mit Billardtisch dient dem kommunikativen Aufenthalt.

 

Laut Pfarrer Waap möchten die Träger des Projekts den Jugendlichen, aber auch Kindern und Erwachsenen, Raum für kreatives Wirken im Bereich Musik, Theater, Kleinkunst und mehr bieten und gleichzeitig für die Jugend einen Anlaufpunkt schaffen. Darüber hinaus plane die Landeskirche für Heringen eine volle Jugendarbeiterstelle.

Deren Arbeit sei zwar hauptsächlich an die Schulen angebunden. Sie soll zudem aber auch die hauptamtliche Betreuung des Jugend-Kultur-Zentrums sicherstellen, erkennt Waap hier eine nützliche Ergänzung.

 

Quelle: Hersfelder Zeitung

Bild: Landkreis Hersfeld-Rotenburg

 


Zweiter Förderaufruf : Projekte für die Kali-Region gesucht

Hersfeld-Rotenburg, 9. November 2018 - Ab sofort können wieder Fördergelder für Zukunftsprojekte im Werratal beantragt werden: Nachdem die Förderung der Kaliregion aus dem Werra-Ulster-Weser-Fonds durch das Bundesumweltministerium im März offiziell vorgestellt wurde und ein erster Projektaufruf erfolgreich zu Ende gegangen ist, geht es im Landkreis Hersfeld-Rotenburg nun in die zweite Runde. Mit den Fördermitteln aus dem Werra-Ulster-Weser-Fonds sollen Vorhaben unterstützt werden, die Nachteile aus dem jahrzehntelangen Kalibergbau in der Region ausgleichen. In Hersfeld-Rotenburg betrifft das die Kommunen Philippsthal, Hohenroda und Heringen. Jetzt können erneut Projekte eingereicht werden.

 

Landrat Dr. Michael Koch sagt: „Bewerben kann sich grundsätzlich jeder.“ Sowohl Kommunen, Privatpersonen, Dorfgemeinschaften oder Vereine können Projekte einreichen. Die bereitgestellten Mittel können in den Bereichen Umwelt- und Gewässerschutz, Bildung oder Jugendarbeit sowie zur Unterstützung von Tourismus, Kultur, Sport und Ehrenamt beantragt werden. Kooperationsprojekte mit anderen Gemeinden sind möglich. Das Gesamtvolumen für einzelne Vorhaben muss bei mindestens 5000 Euro liegen, die maximale Fördersumme beträgt 100.000 Euro. Einsendeschluss für alle Bewerbungen in Hersfeld-Rotenburg ist der 28. Februar 2019.

 

Wer einen Förderantrag stellen möchte, kann sich vorab von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft beraten lassen. Ansprechpartnerin ist hier Johanna Sick, Telefon 06621 944171. Den Förderantrag mit Informationen zu den notwendigen Antragsunterlagen und die Richtlinie finden Interessenten hier. Alle förderwürdigen Bewerbungen werden danach schriftlich beim Landkreis Hersfeld-Rotenburg, Fachdienst Ländlicher Raum, gesammelt.

 


1. Sitzung des Werra-Ulster-Weser-Fonds Auswahlgremiums

Der erste Förderaufruf des Werra-Ulster-Weser-Fonds endete am 05.06.2018. Nach erfolgreicher Beratung der unterschiedlichsten Projekte fand am 28.08.2018 die erste Sitzung des Auswahlgremiums statt, um über die Förderwürdigkeit der einzelnen Projekte zu entscheiden. Im nächsten Schritt muss der Fachdienst Ländlicher Raum die beschlossenen Projekte auf Förderfähigkeit prüfen. Sobald dies erfolgt ist, werden die Projekte hier veröffentlicht.


Werra-Ulster-Weser-Fonds: Werratal soll fit für die Zukunft werden

Foto: Pelle Faust
Foto: Pelle Faust

Das Regionalmanagement Nordhessen prüft eine Beteiligung am neuaufgelegten Werra-Ulster-Weser-Fonds (WUW). Das bestätigte Regionalmanager Holger Schach auf Anfrage der Hersfelder Zeitung.

 

Vor zwei Monaten war in Vacha der offizielle Startschuss für den WUW gefallen. Der Fonds soll mit einer Million Euro aus Bundesmitteln Projekte in Hersfeld-Rotenburg und dem Wartburgkreis fördern und damit Nachteile aus dem jahrzehntelangen Kali-Bergbau ausgleichen.

„Es geht nicht darum, dass sich K+S aus dem Werratal zurückzieht, sondern vielmehr darum, mit allen Akteuren einen Zukunftsprozess für die Region anzustoßen“, stellt Schach klar. Ziel sei es, jetzt schon die Weichen für Projekte und deren Finanzierung zu stellen. „Es geht dabei eher um Jahrzehnte als um Jahre“, betont Schach.

Das Regionalmanagement plane daher, sich um ein Teilprojekt innerhalb des Werra-Ulster-Weser-Fonds zu bewerben und damit seine Erfahrungen und Ressourcen einzubringen. Auch das Land habe bereits Interesse und weitere Unterstützung signalisiert.

Unterdessen verzeichnet auch die Wirtschaftsförderung des Kreises ein wachsendes Interesse an den Fördermöglichkeiten des Werra-Ulster-Weser-Fonds. „Es gibt erste konkrete Anfragen und unsere Beratungsangebote werden gut angenommen“, sagt Johanna Sick, Projektassistentin bei der Wirtschaftsförderung, die für das Projekt zuständig ist. „Um Geld aus dem Fonds zu erhalten, muss ein Projekt eine deutliche Wirkung für die Kali-Region haben“, sagt Sick. Deshalb reiche es beispielsweise nicht aus, Unterstützung für die Renovierung eines Umkleideraums in einem Verein zu beantragen.

Ideal seien vielmehr orts- oder kreisübergreifende Vorhaben, die nachhaltig für einen längeren Zeitraum die regionale Entwicklung stärken und möglichst modellhaften Charakter haben, erklärt Sick.

 

"Extrem spannende Aufgabe"

 

Der Werra-Ulster-Weser-Fonds nimmt langsam Fahrt auf. Auch wenn viele Menschen in der Region mit dem recht sperrigen Namen des neuen Förderprogramms für das Kali-Revier noch nichts anfangen können, so hat Johanna Sick von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Kreises doch schon alle Hände voll damit zu tun, interessierte potenzielle Antragsteller zu beraten und das Projekt sowie die daraus resultierenden Förderungsmöglichkeiten zu erklären. „Das Bewerbungsverfahren ist gut angelaufen, unsere erste Bewerbungsfrist am 5. Juni liegt ja auch noch einige Zeit voraus. Bis dahin können sicher manche Unklarheiten bei potenziellen Antragstellern beseitigt werden, sodass fertige Anträge bei uns eingehen“, sagt auch Pelle Faust, der Sprecher des Landkreises. 

Zugzwang bestehe ohnehin nicht, denn das Vorhaben befinde sich in der ersten Projektphase, weitere Förderaufrufe seien in den kommenden Monaten geplant. „Kein Stress, das Geld ist nicht am 5. Juni verpufft, sondern es steht bis 2021 zur Verfügung“, beruhigt auch Johanna Sick. Ziel des Förderprojekts sind ohnehin keine Schnellschüsse, sondern Vorhaben, die die langfristige Entwicklung in der Kali-Region begleiten und sichern. „Ideal wären beispielsweise Kooperationen zwischen Ortsteilen, Vereinen und Initiativen, von denen gleich mehrere Kommunen profitieren“, erläutert Sick.

 

In diese Richtung denkt auch das Regionalmanagement Nordhessen. „Die Kali-Region braucht eine nachhaltige Gesamtstrategie für die Zukunft“, sagt Regionalmanager Holger Schach. „Das ist eine extrem spannende Aufgabe, immerhin ist dies hier die letzte noch aktive Bergbauregion in ganz Deutschland.“ Er betont, dass ein solches Vorhaben eher „auf Jahrzehnte, denn auf Jahre“ angelegt sei, denn es gehe keinesfalls um einen schnellen Ausstieg von K+S aus der Kali-Produktion. Deshalb solle auch der Kali-Konzern in alle Überlegungen mit eingebunden werden. Ein erster Schritt könnte daher sein, eine Art Werratal-Manager zu installieren, der in enger Zusammenarbeit mit dem Regionalmanagement Nordhessen weitere Prozesse koordiniert und Zukunftskonzepte initiiert. (kai)

 

Quelle: Hersfelder Zeitung, Kai A. Struthoff


Startschuss für positive Entwicklung der Kaligebiete in Hessen und Thüringen

(v.li.): Vachas Bürgermeister Martin Müller, Philippsthals Bürgermeister Ralf Orth, Hohenrodas Bürgermeister Andre Stenda, Gerstungens Bürgermeisterin Sylvia Hartung sowie die Landräte Dr. Michael Koch und Reinhard Krebs. Foto: Landkreis HEF-ROF
(v.li.): Vachas Bürgermeister Martin Müller, Philippsthals Bürgermeister Ralf Orth, Hohenrodas Bürgermeister Andre Stenda, Gerstungens Bürgermeisterin Sylvia Hartung sowie die Landräte Dr. Michael Koch und Reinhard Krebs. Foto: Landkreis HEF-ROF

1 Million Euro Fördermittel vom Bund

 

Hersfeld-Rotenburg/Wartburgkreis, 27. März 2018 – Mit dem Ziel, die Kaliregion zukünftig attraktiver zu gestalten, schüttet das Bundesumweltministerium (BMUB) 1 Million Euro Fördermittel aus. Das Geld in Form des Werra-Ulster-Weser-Fonds wird dem Landkreis Hersfeld-Rotenburg und Wartburgkreis zu gleichen Teilen ausgehändigt. Die finanzielle Unterstützung von je 500.000 Euro steht den Landkreisen bis zum Jahr 2021 zur Verfügung. Die Details der länderübergreifenden interkommunalen Förderung wurden am heutigen Dienstag im Rathaus der Stadt Vacha offiziell vorgestellt.

 

Hersfeld-Rotenburgs Landrat Dr. Michael Koch sagt: „Unsere Landkreise profitieren von der Kaliproduktion seit Jahrzehnten. In den kommenden Jahren ist es unsere Aufgabe, die Attraktivität des Werratals zu erhalten. Ich freue mich, dass der Bund das Vorhaben jetzt mit Sondermitteln für unsere Kaliregion unterstützt.“ Ziel ist es, insbesondere in den Gebieten, die vornehmlich von den Belastungen der Kaliproduktion betroffen sind, regionale und lokale Entwicklungsprojekte zu unterstützen. Mit den Geldern soll die Entwicklung in den Kommunen Heringen, Philippsthal und Hohenroda auf hessischer Seite vorangetrieben werden. Aber auch Kooperationsprojekte mit anderen Gemeinden sind möglich.

 

Im Wartburgkreis gibt es von vornherein keine Eingrenzung der Gebietskulisse auf einzelne Kommunen. Für Reinhard Krebs, Landrat des Wartburgkreises, bietet der Fonds die Möglichkeit einer weiteren länderübergreifenden Annäherung. Krebs sagt: „Wir sehen den Fonds auch als Anstoß, über die Förderung einzelner Projekte hinaus bei der Entwicklung unseres gemeinsamen Wirtschafts- und Lebensraums enger zusammenzuarbeiten.“ Koch erklärt: „Im Fokus liegen Projekte in Hessen und Thüringen, die der Allgemeinheit zugutekommen.“

 

Keine Grenzen: Bewerben kann sich jeder

 

Die Mittel des Bundesumweltministeriums können für die Bereiche Umwelt- und Gewässerschutz, Bildung oder Jugendarbeit sowie zur Unterstützung von Tourismus, Kultur, Sport und Ehrenamt beantragt werden. Sowohl Kommunen, Privatpersonen,

Dorfgemeinschaften, als auch Vereine und sonstige Institutionen können eine Unterstützung ihrer Maßnahmen einreichen. Während die Bewerbungsphase für den Wartburgkreis am 16. März endete, fällt der Startschuss für Hersfeld-Rotenburg erst am 9. April - Bewerbungsfrist ist der 5. Juni. Landrat Krebs berichtet: „Bei uns sind bis zum 16. März über 30 Projektanträge eingegangen.“

 

Die Mittel des Werra-Ulster-Weser-Fonds wurden aus dem Bundeshaushalt 2017 bereitgestellt. Die einzelnen Projekte müssen ein Gesamtvolumen von mindestens 5.000 Euro aufweisen, die maximale Bezuschussung liegt bei 100.000 Euro. Für beide Landräte bedeutet die länderübergreifende Zusammenarbeit eine gute Möglichkeit, verschiedene Projekte im Werratal anzugehen. Denn: Die Kaliregion hört nicht an den jeweiligen Kreisgrenzen auf. Der Fonds bietet die Chance, einen dauerhaften Entwicklungsprozess für die nächsten 20 Jahre anzustoßen, sind sich beide Landräte einig.

 

 

Förderung im Landkreis Hersfeld-Rotenburg:

 

Welche Projekte gefördert werden, entscheidet ein Gremium im jeweiligen Landkreis. Dabei sind neben Vertretern der WFG und des Landkreises auch die Bürgermeister der drei förderwürdigen Gemeinden Heringen, Philippsthal und Hohenroda. Die Beratung potenzieller Förderantragssteller übernimmt die Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Landkreises. Ansprechpartnerin ist Johanna Sick von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WFG), Leineweberstraße 1, 36251 Bad Hersfeld, Telefon 06621/944171. Der Förderantrag ist schriftlich beim Landkreis Hersfeld-Rotenburg, Fachdienst Ländlicher Raum, Sachgebiet Dorf- und Regionalentwicklung in 36251 Bad Hersfeld einzureichen.

 

Förderung im Wartburgkreis:

 

Die Diskussion und Auswahl der Projekte erfolgt im Wartburgkreis in einem Auswahlgremium auf Grundlage eines Kriterienkatalogs. Mitglieder des Auswahlgremiums sind Udo Schilling als 1. Beigeordneter des Wartburgkreises und Vorsitzender der RAG Leader Wartburgregion, die Bürgermeister der Gemeinden Unterbreizbach und Gerstungen, die Leiter der Ämter Kreisplanung/Wirtschaftsförderung und Umwelt im Landratsamt sowie jeweils ein Vertreter der Landwirtschaft, des Naturschutzbeirates, der Werratal Touristik e.V., der Thüringer Aufbaubank und des BMUB.

Das Management der Regionalen Aktionsgruppe (RAG) LEADER Wartburgregion (www.rag-wartburgregion.de) berät die Projektantragsteller, organisiert und moderiert den Auswahlprozess und begleitet die Projektumsetzung. Dem Landratsamt Wartburgkreis obliegt die Prüfung der formalen Förderfähigkeit sowie die Bewilligung und Auszahlung der Fördermittel.